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Das Europäische Ombudsman-Institut (European Ombudsman Institute) ist ein Kompetenzzentrum zum Austausch von Wissen und Informationen zwischen Ombudspersonen.
Als Bürger aus einem europäischen Land finden Sie bei uns die Adresse des Ihnen nächstgelegenen Ombudsmann oder Ombudsfrau.
Als Ombudsman finden Sie bei uns alles, was Sie für Ihre Arbeit suchen: Rechtsgrundlagen und Tätigkeitsberichte von Kollegen, Papiere von Ombudsman-Konferenzen, Expertisen zu besonderen Problemen...


 




  • 2016: 


    27. - 30. April 2016 - Welt der Kinder - Symposium 
            25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention  - Bregenz/Kongresshaus

    19. - 21. Mai 2016 - DACH-Konferenz - Barcelona
             Thema: "Compliance"

    10 – 12 May 2016 in Ural Federal University, Yekaterinburg, Russia International Conference on Business, Economics, Management, Social Sciences, Art and Humanities (BEMSAHIC 2016)


    http://bemsahic.com
    SUBMIT – http://edas.info/N21578






    Infopoint - News

     

     

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    Hinweis:

    Das Europäische Ombudsman-Institut ist auch eine Plattform zur Weitergabe von Presseinformationen, Berichten, Spezialberichte seitens der einzelnen Mitglieder. Die zu veröffentlichten Beiträge müssen im Kontext mit den        Menschenrechten, deren Umsetzung und/oder Einhaltung stehen.                                                                                                                                                                                                                                                                      
    Das Europätische Ombudsman Institut übernimmt jedoch keine Verantwortung hinsichtlich der einzelnen Publikationen durch Autoren, Obmudspersonen oder Mitglieder. Jeder Autor/in trägt persönlich die Verantwortung für den zur Veröffentlichung gewünschten Inhalt.
    Politische Beiträge werden nicht auf dieser Plattform präsentiert, sofern sie als solche zu erkennen sind.
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                                                                                                                                 Statement 

     

    The European Ombudsman Institute condemns any violation of human rights regarding  civilians and attacks on civilian objects in Nagorno-Karabakh.

     We are concerned by the information that civilian citizens of Nagorno-Karabakh were inhumanly treated without any respect and by that offended in their dignity.

     Many people had allegedly to leave their homes, because of specific danger to their life, secondary schools and kindergartens, and the civilian life had to stop.

     Even ambulances transferring injured persons to hospitals had been targeted. We are concerned by the information received, that peaceful civilians were killed in the Nagorno-Karabakh settlements through partly cruel and inhuman methods of execution.

    These methods of treatment of human beings are strictly prohibited according to all human rights standards.

    All these operations constitute gross violations of human rights; they are opposed to European human rights and human values; they significantly endanger the European system for the protection and promotion of human rights.

     It goes without saying, that the protection of civilians, above all of children and elderly persons against these brutal operations, and the protection of secondary schools, kindergartens and other civilian objects are in the center of international and European human rights standards.

     Human rights are strongly protected by the legal norms of international humanitarian law.

    European Ombudsman Institute - EOI:


     Innsbruck, 11.04.2016

     

                                                                                                                                         Erklärung

    Das Europäische Ombudsman-Institut verurteilt jede Verletzung von Menschenrechten an der Zivilbevölkerung und Angriffe auf zivile Objekte in Berg-Karabach.

     Wir sind durch die Informationen besorgt, dass zivile Bürger von Berg-Karabach

    ohne Respekt unmenschlich behandelt und damit in ihrer Würde verletzt wurden.

     Viele Menschen mussten angeblich ihre Häuser verlassen, weil gezielte Gefahr für ihr Leben, sowie für Hauptschulen und Kindergärten, besteht und das zivile Lebens aufhören musste.

     Selbst auf Ambulanzfahrzeuge sei während des Transports von Verletzten in Krankenhäuser gezielt worden. Wir sind durch die erhaltenen Informationen besorgt, dass friedliche Zivilisten in Berg-Karabach-Siedlungen durch teilweise grausame und unmenschliche Methoden getötet worden sein sollen. Diese Methoden der Behandlung von Menschen sind gemäß allen menschenrechtlichen Standards streng verboten.

     Alle diese Vorgänge bilden grobe Verletzungen der Menschenrechte; sie sind gegen die europäischen Menschenrechte und menschlichen Werte; sie gefährden das europäische System zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte erheblich.

     Es versteht sich, dass der Schutz von Zivilisten, vor allem auch von Kindern und älteren Menschen gegen diese brutalen Operationen, sowie der Schutz von weiterführenden Schulen, Kindergärten und anderer ziviler Objekte im Mittelpunkt der internationalen und europäischen menschenrechtlichen Standards sind.

     Die Menschenrechte sind stark von den gesetzlichen Normen des humanitären Völkerrechts geschützt und jeder Staat die Einhaltung der Menschenrechte zu garantieren und einzuhalten hat.

                                                                                               Europäisches Ombudsman Institute  - EOI :

     Innsbruck, 11.04.2016

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    Dieter Burgard neuer Präsident des Europäischen Ombudman-Instituts

    Rheinland-pfälzischer Bürgerbeauftragter einstimmig in Mainz gewählt

     Die Generalversammlung des Europäischen Ombudsman-Instituts (EOI) wählte den rheinland-pfälzischen Bürgerbeauftragten Dieter Burgard einstimmig zum neuen Präsidenten. Der 60-jährige Wittlicher wird damit Nachfolger der ehemaligen Südtiroler Volksanwältin Dr. Burgi Volgger, die dieses Amt 4 Jahre lang inne hatte. Zu seinen Stellvertretern wurden  Prof. Dr. Dragan Milkov von der Universität Novi Sad (Serbien) und der St. Petersburger Ombudsman Dr. Alexander Shishlov (Russische Föderation) gewählt. Im Amt bestätigt wurde der bisherige Generalsekretär Dr. Josef Siegele von der Tiroler Volksanwaltschaft in Innsbruck.


                                                               

                                                                                                     Der neugewählte Präsident des EOI Dieter Burgard (3. v.l.) mit seinen Vorstandskollegen

    Das EOI ist eine unabhängige, nicht auf Gewinn ausgerichtete Vereinigung europäischer Ombudsleute, deren Ziel es ist, die Ombudman-Idee zu verbreiten und zu fördern. Dies geschieht durch wissenschaftliche Behandlung und Forschung auf dem Gebiete von Menschenrechts-, Bürgerschutz- und Ombudsman-Fragen, die Unterstützung lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ombudsmann-Einrichtungen. Schwerpunkte sind die Förderung des Erfahrungsaustausches auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, durch die Übernahme einer aktiven Rolle bei der Entwicklung und Förderung sozialer, ökonomischer und kultureller Rechte, die Zusammenarbeit mit lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Einrichtungen mit gleicher oder ähnlicher Zielsetzung. Das EOI pflegt so die Zusammenarbeit mit dem UN-Hochkommissar für Menschenrechte, dem Menschenrechtskommissar des Europarates, dem Europäischen Ombudsmann und vielen anderen internationalen Institutionen mit dem Ziel der Förderung und Sicherung der Menschenrechte.

    Dieter Burgard, der für 2 Jahre in sein neues Amt gewählt wurde, betonte in seiner Antrittsrede die besondere Bedeutung der Ombudsleute auch im Hinblick auf die aktuellen Herausforderungen, die mit den Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten nach Europa verbunden sind.

     

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    Meeting of the Presidents of the Regional and International Networks of Institutional Mediation Institutions


                                      


    Meeting of the Presidents of the Regional and International Networks of Institutional Mediation Institutions
    -Rabat, July 6th and 7th, 2015
    The Declaration of Intention

    for the generalization of mutual assistance between regional
    and international institutional mediation institutions
    The Regional and International Ombudsman and Mediators Networks, representing all their active members, and present here in Rabat on July 6th, 7th 2015:
     Convinced of the need to carry on their sustained action in favor of all their residing or expatriate nationals, according to the formulas and mechanisms provided for in their respective national legislations and laws;
     Persuaded of the necessity to provide them with perpetual assistance and support in the countries of their temporary or definitive residence with the aim of reacting to their legitimate and justified requests before the competent administrations;
     Referring to their statutes which foster, among the objectives which are officially set for them, the search for a substantial cooperation with the all the parties having the same concerns;
    Mediator of the Kingdom of Morocco
    2
     Noting the satisfactory bilateral agreements of mutual assistance signed within this spirit, between an important number of institutions of mediation belonging to the same network or beyond their own network;
    – Reiterating their will to establish good cooperation and partnership relations between the different institutions intervening in this highly sensitive area given its positive political, social, and economic outcome;
    – Expressing their desire to extend the current similar experiences which proved very efficient in searching for the best possible solution to the old or new conflicts between local administrations and their users;
    – Having the intention, within the framework of their multifaceted cooperation, to actively participate in information exchange on the good practices adopted by some institutions, in connection with their manifest performance and the improvement observed concerning the level of services provided, as much as possible, to the requesting public.
    The present act represents a declaration of intention in order to act together for the fulfillment of these objectives, which require neither a consent of the probable tutelary authorities nor an official ratification according to the ordinary constitutional procedures, given that this mutual assistance concerns only the ordinary framework of the statutory prerogatives of the institutions of mediation involved and does not violate legal and regulatory rules in vigor.



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    PACE elects Armen Harutyunyan judge of the European Court of Human Rights in respect of Armenia

    The Council of Europe Parliamentary Assembly (PACE) today elected Armen Harutyunyan as judge to the European Court of Human Rights in respect of Armenia.

    Mr Harutyunyan, having obtained an absolute majority of votes cast, is elected a judge of the European Court of Human Rights for a term of office of nine years which shall commence no later than three months after his election.

    Judges are elected by PACE from a list of three candidates nominated by each State which has ratified the European Convention on Human Rights.
     

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    12th ENOHE Annual Conference:

    30 Years of Solitude? University Ombudsmen`s Pioneering Past, Confident Present, Challenging Future

    Innsbruck 28-30 May 2015

     

    Dear friends and colleagues,

    two more new features for our Innsbruck conference! (sorry for any cross postings):

     

    ·       A redesigned Thursday afternoon workshop!

     

    Quis, quid, ubi, …?: Professional Development through Exchange

     

    Who are we, what do we do and how? This highly participatory pre-conference workshop offers a warm and welcoming environment to meet people who do this work and who want to know more about it.

     

    The first half of the workshop focuses on your questions. "I am here because..." is an open space workshop which uses peer consulting to create a forum for systematic exchange between the participants: Why do you come to Innsbruck? What are your questions? What problem do you want to have solved when you leave Innsbruck at the end of the conference? Bring along your questions and find colleagues who have answers. Bring along your experience and meet colleagues who are glad to meet you. 

    The second half of the workshop focuses on our work. In "Professional Development through Case Consultation”, we learn from and with each other, discussing cases provided by ombudsmen in higher education. In small groups, we analyse a case and identify ombudsman actions and activities. In large groups, we share our observations, compare and contrast different approaches, and consider common principles that inform our work. Cases and responses will be collected and made available to ENOHE members. 

     

    New and experienced ombudsmen in higher education and people interested in learning about this work are most welcome! 

     

     

    ·       And a newly designed Friday afternoon Roundtable Discussion!

     

    Confidentiality vs. Transparency – is there a tension between these two values and approaches to ombudsman case-handling ?

     

    Some ENOHE- associated institutions of higher education ombudsmen are supposed to report only to the respective authorities of their given institutions and to complainants on case outcomes. Others have the right and sometimes even the obligation to report publicly the issues and cases they are dealing with.  There are risks in both scenarios. Excessive confidentiality and no public reporting by the ombudsman can encourage a university to ignore the ombudsman findings and fail to implement recommendations without the risk of public criticism. On the other hand, sensationalist press or social media reporting of published ombudsman decisions can damage a university’s reputation and lead to disproportionate criticism. This round table discussion with renowned experts from ENOHE and from its associates will help to describe existing models and advantages and disadvantages of (so-called) naming and shaming of institutions.  Contributions from conference participants will be very welcome.

     

     

    Hurry up and register for our 2015 conference in case you haven’t done so yet!

    http://www.hochschulombudsmann.at/enohe2015/

     

    (And thanks to everybody who has already J)

     

    Best regards

    J. Leidenfrost

    Dr. Josef Leidenfrost, MA (Mediation)

    Ombudsstelle für Studierende / Austrian Student Ombudsman
    Postadresse: Minoritenplatz 5

    Dienstsitz: Palais Harrach, Herrengasse 16, Stiege II, 2. Stock

    A-1014 Wien / Vienna
    (43-1) 53120-5533

    (43-1) 53120-995533 Fax
    gebührenfrei / toll free 0800-311 650

    (MON-FREI/FRI 9-16h)

     

    www.hochschulombudsmann.at

    info@hochschulombudsmann.at

    Die Ombudsstelle für Studierende ist Mitglied des / The Austrian Student Ombudsman is a member of the European Network of Ombudsmen in Higher Education (ENOHE)

    ______________________________________________________________________________________________________________________________________________

    Europäische Hochschulombudsleute tagen Ende Mai 2015 in Innsbruck

    Bilanz und Ausblick auf Weiterentwicklung im hochschulischen Beziehungs-, Beschwerde- und Verbesserungsmanagement

    Wien (OTS) - Vom 28. bis 30. Mai 2015 findet in Innsbruck die zwölfte Jahreskonferenz des europäischen Netzwerkes der hochschulischen Ombudsstellen ENOHE (European Network of Ombudsmen in Higher Education) statt. Das Generalthema lautet "30 Years of Solitude? University Ombudsmen´s Pioneering Past, Confident Present, Challenging Future".

    Konferenzthemen im Mittelpunkt sind Bilanz zur und Ausblick auf die Weiterentwicklung im hochschulischen Beziehungs-, Beschwerde- und Verbesserungsmanagement. Die Innsbrucker ENOHE- Konferenz wird vom Europäischen Ombudsmann-Institut mit Sitz in Innsbruck und der Ombudsstelle für Studierende im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Wien gemeinsam inhaltlich vorbereitet und organisatorisch unterstützt.

    Hochschulombudsstellen in Europa: Expertise seit 30 Jahren

    Vor 30 Jahren wurde in Spanien auf Eigeninitiative der Universität Leon (Provinz Kastilien und Leon) die allererste hochschulische Ombudsstelle in Europa eingerichtet
    ( http://www.ots.at/redirect/unileon1 ).

    Heutzutage gibt es derartige Institutionen bereits in rund 20 europäischen Ländern, in Österreich derzeit an sechs Universitäten und Hochschulen
    ( http://www.hochschulombudsmann.at/ombudsstellen-in-osterreich/ ).

    Hochschulische Ombudsstellen werden immer bedeutender, nachdem bereits in der Europäischen Charta für Jungforscher 2005 für Beschwerdeprozesse ausdrücklich ombudsmann-ähnliche Personen bzw. Einrichtungen gefordert werden
    ( http://ec.europa.eu/euraxess/index.cfm/rights/europeanCharter ).

    Die Charta und ihre Ziele sind mittlerweile auch in die Leistungsvereinbarungen des Wissenschaftsministeriums mit den öffentlichen Universitäten eingegangen. Im Beantragungs- und Evaluierungsverfahren für europäische Forschungsförderungen im Hochschulbereich wird die Charta ebenfalls immer wichtiger.

    Die dreitägige Innsbrucker Konferenz bietet neben einer Rückschau auf die Erfahrungen aus der 30jährigen Geschichte von hochschulischen Ombudsstellen in Europa (plus weiteren 20 Jahren Expertise aus Kanada und den USA) auch einen Überblick über aktuelle Herausforderungen im derzeitigen hochschulischen Alltagsbetrieb. Den Hauptvortrag wird die ehemalige Universitätsdirektorin der Wiener Kunstuniversität sowie Sektionschefin im Wissenschaftsministerium und nunmehrige Rektorin der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz, Elisabeth Freismuth halten.

    Internationale Zukunftsthemen: Mediation, Social Media, Ethik-Codes

    Zu den Themen, die von europäischen, amerikanischen, kanadischen, mexikanischen und australischen sowie österreichischen Expertinnen und Experten in Arbeitskreisen und in moderierten Vorträgen behandelt werden, zählen der Umgang mit hocheskalierten Konflikten, die unterschiedlichen Arbeits- und Berichtsmethoden von Hochschulombudsstellen, Verschwiegenheitspflicht vs. Öffentlichkeit sowie die Kooperation mit Hochschulorganen und Studierendenvertretungen.

    Zukunftsthemen sind Mediation als verstärkt gefragtes und zum Einsatz kommendes Vermittlungsinstrument, der Einfluss von Social Media sowie Initiativen für die Einrichtung weiterer universitärer Ombudstellen zur Einhaltung von Ethik-Codes, Letzteres vor allem zur Gewährleistung guter wissenschaftlicher Praxis. Dieses Thema stellt auch einen Schwerpunkt in der luxemburgischen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2015 dar.

    Weiterführende Informationen:

    Die Innsbrucker Veranstaltung steht allen Interessierten aus dem Hochschulbereich (Universitäten, Privatuniversitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen) und der öffentlichen Verwaltung offen. Nähere Informationen zum Detailprogramm unter
    http://www.ots.at/redirect/hochschulombudsmann

    bzw. unter
    http://www.enohe.net/innsbruck2015/

    ENOHE, European Network of Ombudsmen in Higher Education

    (www.enohe.net), ist ein Netzwerk vor allem europäischer Ombudsmänner und -frauen, das von Reading bei London aus koordiniert wird. Auch außereuropäische Institutionen sind darin vertreten. Die Hauptzielsetzungen des Netzes sind der Erfahrungsaustausch über unterschiedliche rechtliche Rahmenwerke von hochschulischen Ombudsstellen, deren berufliche Praxiserfahrungen und deren organisatorische Weiterentwicklung.

    Die Ombudsstelle für Studierende im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Wien ist für studentische Anliegen aus dem Studien-, Lehr-, Prüfungs-, Service- und Verwaltungsbetrieb an hochschulischen Bildungseinrichtungen in Österreich (und auch internationale Studierende) zuständig und gibt dazu jährliche Tätigkeitsberichte an den Wissenschaftsminister und an den Nationalrat heraus. (www.hochschulombudsmann.at)

    Das Europäische Ombudsmann-Institut in Innsbruck ist ein Kompetenzzentrum zum Austausch von Wissen und Informationen zwischen Ombudspersonen und Human Rights Institutionen. Es stellt elektronisch und in gedruckter Form Rechtsgrundlagen und Tätigkeitsberichte von europäischen Ombuds-Einrichtungen, Papiere von Ombudsmann-Konferenzen, Expertisen zu besonderen Problemen u. ä. zur Verfügung. (www.eoi.at)

    Rückfragen & Kontakt:

    Ombudsstelle für Studierende
    im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Wien
    Dr. Josef Leidenfrost, +43-1-53120-5533
    josef.leidenfrost@bmwfw.gv.at

    OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0004

     ________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

     Prof. Dr. Hans Klecatsky  - in memoriam

    Sehr geehrte Mitglieder des EOI,

    heute bleibt es mir leider nicht erspart, Ihnen die traurige Mitteilung zu machen, dass unser überaus geschätztes Mitglied, BM a.D. em.o.Univ.-Prof. Dr. Hans R. Klecatsky, vor kurzem von uns gegangen ist.

     Hans Klecatsky war dem Europäischen Ombudsman-Institut als eines der Gründungsmitglieder seit seiner Anfangszeit verbunden. Er war auch der erste Präsident des EOI, seine Periode war vom 22.1.1988 - 6.4.1989.

     Sein höchstes Amt hatte er von 1966 - 1970 als Bundesminister für Justiz der Republik Österreich inne. Von 1965 - 1991 war er als Professor am Institut für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre an der Universität Innsbruck tätig, wo er sich besonders für die Betreuung der Studierenden und Anliegen der Universität Innsbruck intensiv einsetzte, weshalb er wiederholt in verschiedene Leitungsfunktionen gewählt worden war. Auch nach seiner Emeritierung hielt er seine Lehr- und Forschungstätigkeit bis kurz vor seinem Tode an der Universität Innsbruck aufrecht. 

    Hans Klecatsky hat sich als international bekannter Forscher vor allem den Gebieten der Menschenrechte, des Volksgruppenrechtes und des Europarechts gewidmet und wir verdanken ihm die wertvolle Publikation in der EOI-Reihe VARIA mit dem Titel "Menschenrechte und Grundfreiheiten in der Europäischen Union - 'Globalisierung' - 'Deregulierung' - Die Stunde der Ombudsmann-Einrichtungen".

     Das Europäische Ombudsman-Institut bedauert das Ableben dieses großartigen und engagierten Mitgliedes und wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

     Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Josef Siegele, Generalsekretär

     


     

    Dear members of the EOI,

     today, I regret to have to send you the sad message that our highly appreciated member, Fed. Min. ret. em. Full Prof. Dr. Hans R. Klecatsky, has recently passed away. 

    As one of the founding members Hans Klecatsky was linked to the European Ombudsman-Institute since its very beginning. He was also the first president of the EOI, his period was from 22 January 1988 until 6 April 1989.

    The highest position he occupied was the one as Federal Minister of Justice of the Republic of Austria from 1966 - 1970. From 1965 - 1991 he was full professor at the Department of Public Law, State and Administrative Theory at the University of Innsbruck, where he intensely had been engaged in the support service for students and concerns of the University of Innsbruck. Therefore, he repeatedly had been elected into various executive functions. He continued with his teaching and research activities at the University of Innsbruck since he had been an emeritus professor until shortly before his death.  

    Hans Klecatsky had dedicated himself - as an internationally renowned researcher - above all to the realms of human rights, minority rights and European law and we have to thank him for the valuable publication in the EOI-serial VARIA with the title  "Human Rights and Fundamental Freedoms in the European Union - 'Globalisation' - 'Deregulation' - The moment of Ombudsman-Institutions".

     The European Ombudsman Institute laments the passing away of this great and committed member and shall honour his memory at all times. 

     With kind regards,

    Dr. Josef Siegele, Secretary General

     



    Quelle: Tiroler Tageszeitung, April 2015

     ____________________________________________________________________________________________________________________________________

    Bürgerbeauftragter Dieter Burgard stellt Jahresbericht 2014 vor


    Dieter Burgard, Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz, hat heute dem Land­tagspräsidenten Joachim Mertes seinen Jahresbericht für das Jahr 2014 übergeben und im Anschluss den Bericht der Öffentlichkeit vorgestellt.

    In über 2.400 Fällen hat sich Dieter Burgard wieder intensiv um Probleme mit Verwal­tungen in Rheinland-Pfalz gekümmert, die die Bürgerinnen und Bürger an ihn herange­tragen haben. Besondere Schwerpunkte der Arbeit des vergangenen Jahres ergaben sich aus dem Bereich des Strafvollzugs, aus Problemen mit Verkehrsbehörden und bei Fragen der sozialen Sicherung. Aber auch Fragen rund um die Schülerbeförderung oder mit ausländerrechtlichem Hintergrund wurden gegenüber dem Bürgerbeauftragten thematisiert. Letztlich umfasst dessen Aufgabenspektrum alle Bereiche, mit denen öffentliche Verwaltungen befasst sind, vom Kinderkrippenplatz bis zur Friedhofsgebühr.

    In allen Fällen versucht Dieter Burgard, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und den betroffenen Behörden eine einvernehmliche Regelung der Angelegenheit her­beizuführen. Oftmals hat er erreicht, dass die Verwaltung das ihm vorgetragene Anliegen des Bürgers aufgegriffen hat und diesem im Rahmen des rechtlich Möglichen entgegengekommen ist. In vielen Fällen konnte die Angelegenheit auch dadurch bereinigt werden, indem der Bürgerbe­auftragte den Sachverhalt nochmals aufklärte und dem Bürger den Hintergrund der An­gelegenheit ausführlich und vor allem verständlich erläuterte, so dass dieser dann die Behördenentscheidung nachvollziehen und akzeptieren konnte.

    Folgende Einzelfälle stehen exemplarisch für die erfolgreiche Arbeit des Bürgerbeauft­ragten Dieter Burgard im vergangenen Jahr:

    Schülerbeförderung in Montabaur

    Die Eltern eines Grundschulkindes wünschten die Einrichtung einer Schul­busverbindung von ihrem Wohngebiet in Montabaur an die Grundschule auf Kosten des Westerwaldkreises. Allerdings lagen die gesetzlichen Voraussetzungen für die Über­nahme der Fahrtkosten durch den Landkreis nicht vor. Der Schulweg ist kürzer als die für Grundschüler maßgeblichen 2 km. Er ist auch nicht besonders ge­fährlich, zumal vorhandene Gefahrenstellen zwischenzeitlich entschärft wurden. Nachdem eine auf Kosten des Land­kreises einzurichtende Schulbusverbindung damit nicht möglich war, hat der Landkreis jedoch dafür gesorgt, dass das betroffene Wohngebiet in bestehende Buslinien inte­griert wird, so dass nun die Grundschule zumindest mit dem öffent­lichen Personennahverkehr erreichbar ist. Da zudem ausgehandelt wurde, dass für diese Bus­route auch die ermäßigten Stadttarife gelten, wird diese neue Busverbindung gut angenommen. Die Eltern des Kindes sind mit dieser Lösung sehr zufrieden.

    Integrationshilfe für ein Grundschulkind mit Diabetes

    Hintergrund dieser Eingabe war die ungeklärte Zuständigkeit hinsichtlich der Kosten­tragung für die Integrationshilfe für einen 6-jährigen Jungen. Der Junge leidet an Diabe­tes Typ I. Er besitzt einen Behindertenausweis, der seine besondere Hilfsbedürf­tigkeit bescheinigt. Das Gesundheitsamt hat daher für die ersten Grundschuljahre eine Integrationskraft für ihn empfohlen. Zwischen der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und der Krankenkasse der Eltern bestand jedoch Streit darüber, wer hierfür die Kosten zu tragen hat. Daher hatte sich der Bürgerbeauftragte sowohl an die Kreisverwaltung als auch an die Krankenkasse gewandt und beide aufgefordert, im Interesse des Kindes eine unbürokratische Lösung in dieser Angelegenheit zu finden. Daraufhin hat sich die Krankenkasse be­reit erklärt, losgelöst von der noch ungeklärten Zuständigkeitsfrage die Kosten der Inte­grationsfachkraft für das erste Schuljahr zu übernehmen. Für die Zukunft will sie die Zu­ständigkeit unmittelbar mit dem Landkreis klären, sodass die Eltern von diesem Streit zwischen den Kostenträgern nicht mehr belastet werden sollen. Hierzu fanden be­reits Gespräche statt. Ob allerdings tatsächlich eine dauerhafte Lösung auch über das erste Schuljahr hinaus gefunden wird, ist noch nicht geklärt. Der Bürger­beauftragte hat der Familie zugesagt, sie weiter zu unterstützen, falls es erneut Prob­leme geben sollte.

    Aufenthaltsrecht für eine kosovarische Familie

    In diesem Fall setzte sich der Ortsbürgermeister einer kleinen Eifelgemeinde für ein Aufenthalts­recht für eine aus dem Kosovo stammenden Familie mit zwei Kindern ein. Die Familie gehört der Volksgruppe der Roma an und ist aufgrund andauern­der Diskriminierungen im Jahr 2012 nach Deutschland geflohen. Ihr Asylantrag wurde jedoch abgelehnt; alle hiergegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos. Der Orts­bürgermeister hat zur Begründung seines Einsatzes für die Familie darauf hingewiesen, dass die Familie gut in die Gemeinde inte­griert ist. Der Vater arbeitet bei Pflegemaßnahmen in der Gemeinde mit und hätte eine Beschäftigungsmöglichkeit bei einem ortsansässigen Malerbetrieb. Auch die Mutter könnte in einem Restaurant arbeiten. Beide Kinder besuchen den Kindergarten und ha­ben sehr gut Deutsch gelernt. Die Familie ist in der Gemeinde sehr beliebt. Da die Aus­länderbehörde der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm keine Möglichkeit gesehen hat, der Familie ein Bleiberecht zu gewähren, hat der Bürgerbeauftragte einen Antrag an die Härtefallkommission des Landes Rheinland-Pfalz gestellt. Die Härtefallkommission hat diesen Antrag befürwortet und das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen als oberste Ausländerbehörde gebeten, der Fa­milie eine Aufenthaltserlaubnis zu erteilen. Dem hat das Ministerium entsprochen, so dass der Familie nun ein Aufenthaltsrecht aus humanitären Gründen gewährt wurde.

    Der Jahresbericht ist auf der Homepage des Bürgerbeauftragten eingestellt.

    Dieter Burgard

    Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz und Beauftragter für die Landespolizei

    Kaiserstraße 32, 55116 Mainz

    Tel.:           06131 / 28 999 0

    Fax:            06131 / 28 999 89

    E-Mail:   poststelle@derbuergerbeauftragte.rlp.de

    www.derbuergerbeauftragte.rlp.de

     



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    medien.info | 9.  september 2014 | mail an den Autor | tiroler-vp.at



     

    Ombudsmanntreffen: Mehr Bürgerbeteiligung als Ziel

     

     

    Generalsekretär und Mitglieder des Tiroler Petitionsausschusses trafen den irischen Ombudsmann

     

     

    Zu einem Erfahrungsaustausch der besonderen Art kam es vergangene Woche in Irland. Dabei trafen sich der Generalsekretär des Europäischen Ombudsmann-Institutes Josef Siegele, der irische Ombudsmann Peter Tyndall und die Mitglieder des Petitionsausschusses im Tiroler Landtag, die stv. Vorsitzende LA Kathrin Kaltenhauser und LA Alois Margreiter.

    Neben einem Erfahrungsaustausch über die Arbeit der Petitionsausschüsse wurden auch Vergleiche über die Formen von Bürgerbeteiligung bezüglich Internetpetitionen gezogen sowie über die Einbindung von BürgerInnen in demokratischen Systemen gesprochen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Zusammenarbeit des Europäischen Ombudsmann-Instituts mit den parlamentarischen Petitionsausschüssen, sowie die Nutzung gemeinsamer Synergien auf Ebene der nationalen und regionalen Ombudsleute in West- und Osteuropa. Auch die aktuelle Situation der Menschenrechte, deren Absicherung sowie wirksame Umsetzung, vor allem in den Krisenregionen Osteuropas wurde diskutiert. Weiters wurde der Grundstein für einen künftigen Informationsaustausch in Tirol gelegt.

    Fotodownload
    Bildunterschrift v. li: LA Alois Margreiter - Mitglied des Petitionsausschusses Tiroler Landtag, LA Kathrin Kaltenhauser - stellvertretende Vorsitzende des Petitionsausschusses Tiroler Landtag, Peter Tyndall Ombudsmann Irland,  Evelyn Hernon - Head officer, Josef Siegele - Generalsekretär EOI - Europäisches Ombudsmann-Institut

    mit freundlichen Grüßen
    Birgit Winkel
    Presse

     




    Омбудсмен Бактыбек Аманбаев:

    «Я верю в построение правового государства в Кыргызстане»

     

    Бактыбек Абдилашимович, вступая в должность Омбудсмена,  Вы обещали поднять работу данного института  на новый уровень. Чего Вам удалось достичь за прошедшие  8  месяцев?

    - Под совершенствованием работы любой структуры я понимаю прежде всего высококачественное исполнение сотрудниками своих функций, причем эти функции должны быть четко сформулированы в соответствии с глобальной задачей, которую государство возлагает, в нашем случае, на Институт Акыйкатчы (Омбудсмена) КР. Для нас эта глобальная задача ясна – обеспечение полноценной и оперативной защиты прав и свобод граждан Кыргызстана. Другой вопрос – насколько эффективно эта задача осуществляется. После 2010 года общественно-политическая ситуация в стране в корне изменилась. Мы строим правовое государство, у нас парламентско-президентская форма правления. Другое дело, что не все поспевают за этими переменами, и прежде всего в ментальном плане. Я еще раз хочу повторить, что построение демократического общества невозможно без неукоснительного соблюдения всеми его членами законов страны. Это краеугольный камень и нашей правозащитной работы. Я постоянно напоминаю работникам правоохранительной и судебной систем, всех государственных структур, что нельзя делить людей по имущественным или социальным признакам. Мы все – полноправные граждане свободной страны, все находимся под защитой Конституции и имеем право на полную защиту своих гражданских прав, достоинства и чести.

    Естественно, что реформирование работы Института омбудсмена я начал с пересмотра структуры и функциональных обязанностей сотрудников. Причем хочу сразу сказать, что в кадровой ротации я никогда не преследовал практики гонения неугодных. В институте сложился хороший костяк специалистов, которые поддержали мои идеи. Мы вместе провели функциональный и структурный анализ деятельности каждого отдела, каждого сотрудника, опираясь на аналогичный опыт работы правозащитных институтов других стран, критически оценили внутренние  ресурсы, имеющийся  потенциал организации. Мы еще раз проанализировали наши законы на предмет их эффективного использования,  детально рассмотрели возможности аппарата, состояние взаимодействия  с нашими коллегами  из гражданского сообщества, международными организациями, НПО и органами власти. Важной частью нашей работы стал анализ внутренних нормативно – правовых актов. Было выяснено, что вне поля зрения института до сих пор остаются мигранты, военнослужащие и предприниматели. Не было и соответствующих структур, занимающихся их проблемами, хотя это важнейший слой населения страны, обеспечивающий наполнение бюджета, решающий вопросы занятости граждан  работой, обеспечения их зарплатой. Однако даже эта активная часть нашего общества часто ущемляется в своих правах.

    Детально проанализировав нынешнее состояние дел в Институте Омбудсмена, мы разработали новую структуру аппарата, причем для ее оптимизации к мировым стандартам пригласили международных и местных экспертов. Это стало завершением первого этапа намеченных  реформ. Уже в начале осени мы планируем приступить к практическому внедрению новой  структуры в работу всего Института, появятся новые отделы. Следующий шаг – аттестация профессионального уровня сотрудников Аппарата, которую мы намерены провести максимально честно и открыто. В состав аттестационной комиссии будут включены представители международных и неправительственных организаций, общественных объединений и просто группы  заинтересованных граждан. Оптимизировав состав, мы намерены провести его переобучение с помощью международных правозащитных организаций. Параллельно мы хотим осуществить задачу технического переоснащения института. Уверен, что уже в этом году мы сможем добиться значительных качественных изменений в работе нашего института.

     

    Какие правозащитные проблемы вам удалось решить на сегодняшний день?

    - К сожалению, до сегодняшнего дня в деятельности Института преобладало выборочное  рассмотрение единичных случаев нарушения прав наших граждан, раздувание незначительных социальных проблем. Нужна была срочная реорганизация работы. Условно нашу работу можно разделить на две части: реактивную  и проактивную.  Реактивный компонент предполагает непосредственную работу с заявлениям и обращениям граждан по поводу нарушения их прав, которые мы тщательно проверяем и ведем вплоть до момента их восстановления. Проактивный же компонент предполагает проведение широкого мониторинга общей ситуации  с нарушениями прав граждан, их структуризацию, поиск  причин и разработку мер по восстановлению нарушенных прав и их недопущение в перспективе. Эти два компонента неразрывно связаны и должны рассматриваться в тесной взаимосвязи. Благодаря такой работе нами были подготовлены четыре специальных доклада, которые мы готовы вынести на широкое обсуждение. И прежде всего парламентское. Уверен, что итогом таких депутатских слушаний станет более требовательное и ответственное отношение всех государственных и силовых структур, судов к соблюдению законности, а права десятков людей  будут восстановлены.

    Один из таких спецдокладов посвящен проблеме пыток. Почему пытки остаются нашей мрачной реальностью, в чем рецидивы этой проблемы и как определить пути их предупреждения? Мы подготовили проекты поправок в законы, весь доклад представлен на государственным  и официальном языках и направлен в соответствующий  комитет парламента.  Теперь доклад должны рассмотреть в комитете по правам человека, конституционным законам и государственному устройству, а затем на заседании палаты ЖК КР.

    Кроме пыток, в числе наших приоритетов объективное использование в судебной и следственной практике понятия «презумпция  невиновности». Согласно  статье 26 Конституции,  человек объявляется преступником только после вынесения приговора судом, однако данная статья  Конституции у нас нередко нарушается. Выделили мы и работу по соблюдению прав лиц с  ограниченными возможностями, которые повсеместно нарушаются: в общественных местах, на транспорте, при приеме на работу. Четвертый доклад посвящён проблеме семейного насилия, причем помимо правовой оценки дан анализ экономических потерь страны от трагедий в семье.

    Я могу с увереннностью сказать, что институт Омбусмена превратится  в справедливый, нейтральный, неполитизированный, открытый и доступный всем гражданам институт.

     

    Вы утверждаете, что намерены исключить из работы Института Омбудсмена любую политизированность, однако отдельные депутаты обвиняют Вас в том, что будто бы Вы превращаетесь  в политика?

    -  Приступая к работе в должности Омбудсмена, я никогда не преследовал в своей деятельности каких-либо личных или политических целей. Моя позиция, моя человеческая философия в работе на этом посту – служение народу, его правовое просвещение и защита от правового произвола. Если вы проанализируете мою деятельность,  то обнаружите,  что я никогда не восхвалял кого-либо из наших политиков и не продвигал идеологию какой-либо партии. Я не поддерживаю ни один политический блок и работаю  строго в рамках закона об Акыйкатчы. Встречаясь с фактами нарушений закона или прав человека,  я провожу работу только в рамках своих полномочий без какой-либо партийной или территориальной  коньюктуры. Когда это неоходимо,  я обращаюсь к общественности, прошу ее обратить внимание на злободневные и грубые факты нарушений прав простых граждан. На все упреки в мой адрес я всегда прошу оппонентов приводить конкретные факты - но их нет.

    Ваша позиция в вопросе непростых взаимоотношений между известным врачом Жамалбеком Турганбаевым и депутатом-республиканцем Нурбеком Мурашевым  создала  впечатление, что Вы приняли сторону депутата - однопартийца Вашей родной сестры Урмат Аманбаевой – члена той же партии  “Республика” ?

    -  Сразу после случившегося я встретился и разговоривал  и с врачом, и с депутатом,  и с его помощником. Надо отметить, что в этом случае  обе стороны являются потерпевшими. Первые – это родственники скончавшейся на больничной койке молодой женщины, с другой стороны  - врач Жамалбек Турганбаев. Близкие обвинили его в неправильном лечении, приведшем к смерти  женщины.  Встретившись со всеми  сторонами, я немедленно обратился  в Бишкекскую городскую прокуратуру с просьбой детально разобраться в конфликте,  а при подверждении факта избиения врача возбудить уголовное дело. Я также попросил Төрага Жогорку Кеңеша создать независимую комиссию  для установления вины врача в летальном исходе, если она есть. Только в 2013 году по вине врачей  умерло около 10 человек, так что моя просьба была вполне обоснованной. Как видите, я полностью придерживался принципа объективности и паритета при рассмотрении этого дела.

     

    Пока  Генеральная прокуратура и парламентская комиссия разбирались с этим  вопросом, стороны сами пришли к примирению. Получается, вы зря тратили свои усилия?

    -  Я не судья и выношу приговоров. Моя задача –добится того, чтобы в таких конфликтах были соблюдены все права граждан, а приговоры были объективными. Учитывая резонанс этого дела, я лично принял участие в его разрешении. Однако стороны сошлись  миром, соответственно, я уже не могу  вмешиваться.

     

    В свое время Вы выступили в защиту лиц, требовавших деньги от  “Кумтора”. Сейчас один из них осужден на 15 лет. Разве законно защищать права незаконно перекрывающих дорогу людей?

    -   Вокруг “Кумтора” сейчас ворох проблем. Село Саруу  один из самых многочисленных населенных пунктов Иссык-Кульской области.  Саруйцы обратились ко мне как  к Омбудсмену с просьбой защитить  их права, говоря о том, что их оставили  в изоляции, похищают  и избивают их детей. Я немедленно отправился туда и пробыл там два дня. Встретился  с жителями, старейшинами, ознакомился с ситуацией. Беседуя с молодежью, с женщинами, с руководителями области, местных органов  прокуратуры, с сотрудниками милиции, тщательно изучал и анализировал обстановку на предмет соблюдения гражданских прав жителей села. Все встречи и беседы сняты на видео. Саруйцы открыто говорили мне - могу ли я довести  до общественности  истинную картину  происходящего у них, об избиениях их сыновей,  о поджоге  заготовленных стогов сена  и.т.д. По приезду  в столицу  я довел информацию вокруг конфликта до сведения общественности и власти.  Я не мог поступить иначе, и поэтому моя совесть  перед народом чиста.

     

    Один из претендентов  на должность Омбудсмена КР  Акылбек Сариев заявил  о незаконности  выборов Омбудсмена, мотивируя  это тем,  что для голосования было подготовлено 6 тыс. бюллетеней, тогда как депутатов у нас всего 120 человек... 

    -  Я уважаю этого человека  и думаю, что расследование его доводов – это прерогатива специальных органов. Это они должны определить, кто и когда  нарушил закон. Я считаю неэтичным давать личную оценку его высказываниям.

     

    Бывший  Омбудсмен Турсунбек Акун  заявлял, что он  не покинет свою должность до тех пор, пока не прояснится вопрос с освобождением Батукаева. В настоящее время того  задержали в Москве  и сечас ведется речь о возможности  его экстрадиции в Кыргызстан. По Вашему, чем все это  может закончиться?

    -  Я уже высказывал своё мнение по делу о досрочном освобождении Батукаева. Этот вопрос рассматривался  парламентом  в течение 3 –х дней и все виновные были названы там поименно.  Они должны быть наказаны  и сидеть в тюрьме. А что касается  экстрадации  Батукаева в Кыргызстан, то я не думаю, что такое произойдет.

     

    Какой вопрос для Вас сегодня наиболее актуален?  

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