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Das Europäische Ombudsmann-Institut (European Ombudsman Institute) ist ein Kompetenzzentrum zum Austausch von Wissen und Informationen zwischen Ombudspersonen.
Als Bürger aus einem europäischen Land finden Sie bei uns die Adresse des Ihnen nächstgelegenen Ombudsmannes oder Ombudsfrau.
Als Ombudsmann finden Sie bei uns alles, was Sie für Ihre Arbeit suchen: Rechtsgrundlagen und Tätigkeitsberichte von Kollegen, Papiere von Ombudsmann-Konferenzen, Expertisen zu besonderen Problemen...




TERMINE

23. - 24.09.2016  - EOI - Board Meeting  Nicosia - Cyprus

55. DACH-Tagung vom 22. bis 24. September 2016 in Wien
Thema: „Unternehmenskauf und -verkauf sowie (grenzüberschreitende)
Verschmelzung“



http://bemsahic.com
SUBMIT – http://edas.info/N21578




Infopoint - News

Hinweis:

Das Europäische Ombudsman-Institut ist auch eine Plattform zur Weitergabe von Presseinformationen, Berichten, Spezialberichte seitens der einzelnen Mitglieder. Die zu veröffentlichten Beiträge müssen im Kontext mit den        Menschenrechten, deren Umsetzung und/oder Einhaltung stehen.                                                                                                                                                                                                                                                                      
Das Europätische Ombudsman Institut übernimmt jedoch keine Verantwortung hinsichtlich der einzelnen Publikationen durch Autoren, Obmudspersonen oder Mitglieder. Jeder Autor/in trägt persönlich die Verantwortung für den zur Veröffentlichung gewünschten Inhalt.
Politische Beiträge werden nicht auf dieser Plattform präsentiert, sofern sie als solche zu erkennen sind.
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On Friday, June 24th, 2016, Mr Simon Matthijssen, former ombudsman and substitute ombudsman in the Rotterdam (NL) region and external adviser of the board of the EOI, was elected vice chair of the Human Rights Committee of the Conference of International NGOs (INGO conference) of the Council of Europe. Mr Matthijssen is the permanent representative of the EOI at the INGO conference. Next to this Mr Matthijssen holds a position in the same conference in the Expert Council on NGO law.

Congratulation:   EOI Board



 

                                                                                                                             Statement 

 

The European Ombudsman Institute condemns any violation of human rights regarding  civilians and attacks on civilian objects in Nagorno-Karabakh.

 We are concerned by the information that civilian citizens of Nagorno-Karabakh were inhumanly treated without any respect and by that offended in their dignity.

 Many people had allegedly to leave their homes, because of specific danger to their life, secondary schools and kindergartens, and the civilian life had to stop.

 Even ambulances transferring injured persons to hospitals had been targeted. We are concerned by the information received, that peaceful civilians were killed in the Nagorno-Karabakh settlements through partly cruel and inhuman methods of execution.

These methods of treatment of human beings are strictly prohibited according to all human rights standards.

All these operations constitute gross violations of human rights; they are opposed to European human rights and human values; they significantly endanger the European system for the protection and promotion of human rights.

 It goes without saying, that the protection of civilians, above all of children and elderly persons against these brutal operations, and the protection of secondary schools, kindergartens and other civilian objects are in the center of international and European human rights standards.

 Human rights are strongly protected by the legal norms of international humanitarian law.

European Ombudsman Institute - EOI:


 Innsbruck, 11.04.2016

 

                                                                                                                                     Erklärung

Das Europäische Ombudsman-Institut verurteilt jede Verletzung von Menschenrechten an der Zivilbevölkerung und Angriffe auf zivile Objekte in Berg-Karabach.

 Wir sind durch die Informationen besorgt, dass zivile Bürger von Berg-Karabach

ohne Respekt unmenschlich behandelt und damit in ihrer Würde verletzt wurden.

 Viele Menschen mussten angeblich ihre Häuser verlassen, weil gezielte Gefahr für ihr Leben, sowie für Hauptschulen und Kindergärten, besteht und das zivile Lebens aufhören musste.

 Selbst auf Ambulanzfahrzeuge sei während des Transports von Verletzten in Krankenhäuser gezielt worden. Wir sind durch die erhaltenen Informationen besorgt, dass friedliche Zivilisten in Berg-Karabach-Siedlungen durch teilweise grausame und unmenschliche Methoden getötet worden sein sollen. Diese Methoden der Behandlung von Menschen sind gemäß allen menschenrechtlichen Standards streng verboten.

 Alle diese Vorgänge bilden grobe Verletzungen der Menschenrechte; sie sind gegen die europäischen Menschenrechte und menschlichen Werte; sie gefährden das europäische System zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte erheblich.

 Es versteht sich, dass der Schutz von Zivilisten, vor allem auch von Kindern und älteren Menschen gegen diese brutalen Operationen, sowie der Schutz von weiterführenden Schulen, Kindergärten und anderer ziviler Objekte im Mittelpunkt der internationalen und europäischen menschenrechtlichen Standards sind.

 Die Menschenrechte sind stark von den gesetzlichen Normen des humanitären Völkerrechts geschützt und jeder Staat die Einhaltung der Menschenrechte zu garantieren und einzuhalten hat.

                                                                                           Europäisches Ombudsman Institute  - EOI :

 Innsbruck, 11.04.2016

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Dieter Burgard neuer Präsident des Europäischen Ombudman-Instituts

Rheinland-pfälzischer Bürgerbeauftragter einstimmig in Mainz gewählt

 Die Generalversammlung des Europäischen Ombudsman-Instituts (EOI) wählte den rheinland-pfälzischen Bürgerbeauftragten Dieter Burgard einstimmig zum neuen Präsidenten. Der 60-jährige Wittlicher wird damit Nachfolger der ehemaligen Südtiroler Volksanwältin Dr. Burgi Volgger, die dieses Amt 4 Jahre lang inne hatte. Zu seinen Stellvertretern wurden  Prof. Dr. Dragan Milkov von der Universität Novi Sad (Serbien) und der St. Petersburger Ombudsman Dr. Alexander Shishlov (Russische Föderation) gewählt. Im Amt bestätigt wurde der bisherige Generalsekretär Dr. Josef Siegele von der Tiroler Volksanwaltschaft in Innsbruck.


                                                           

                                                                                                 Der neugewählte Präsident des EOI Dieter Burgard (3. v.l.) mit seinen Vorstandskollegen

Das EOI ist eine unabhängige, nicht auf Gewinn ausgerichtete Vereinigung europäischer Ombudsleute, deren Ziel es ist, die Ombudman-Idee zu verbreiten und zu fördern. Dies geschieht durch wissenschaftliche Behandlung und Forschung auf dem Gebiete von Menschenrechts-, Bürgerschutz- und Ombudsman-Fragen, die Unterstützung lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ombudsmann-Einrichtungen. Schwerpunkte sind die Förderung des Erfahrungsaustausches auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, durch die Übernahme einer aktiven Rolle bei der Entwicklung und Förderung sozialer, ökonomischer und kultureller Rechte, die Zusammenarbeit mit lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Einrichtungen mit gleicher oder ähnlicher Zielsetzung. Das EOI pflegt so die Zusammenarbeit mit dem UN-Hochkommissar für Menschenrechte, dem Menschenrechtskommissar des Europarates, dem Europäischen Ombudsmann und vielen anderen internationalen Institutionen mit dem Ziel der Förderung und Sicherung der Menschenrechte.

Dieter Burgard, der für 2 Jahre in sein neues Amt gewählt wurde, betonte in seiner Antrittsrede die besondere Bedeutung der Ombudsleute auch im Hinblick auf die aktuellen Herausforderungen, die mit den Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten nach Europa verbunden sind.

 

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Meeting of the Presidents of the Regional and International Networks of Institutional Mediation Institutions


                                  


Meeting of the Presidents of the Regional and International Networks of Institutional Mediation Institutions
-Rabat, July 6th and 7th, 2015
The Declaration of Intention

for the generalization of mutual assistance between regional
and international institutional mediation institutions
The Regional and International Ombudsman and Mediators Networks, representing all their active members, and present here in Rabat on July 6th, 7th 2015:
 Convinced of the need to carry on their sustained action in favor of all their residing or expatriate nationals, according to the formulas and mechanisms provided for in their respective national legislations and laws;
 Persuaded of the necessity to provide them with perpetual assistance and support in the countries of their temporary or definitive residence with the aim of reacting to their legitimate and justified requests before the competent administrations;
 Referring to their statutes which foster, among the objectives which are officially set for them, the search for a substantial cooperation with the all the parties having the same concerns;
Mediator of the Kingdom of Morocco
2
 Noting the satisfactory bilateral agreements of mutual assistance signed within this spirit, between an important number of institutions of mediation belonging to the same network or beyond their own network;
– Reiterating their will to establish good cooperation and partnership relations between the different institutions intervening in this highly sensitive area given its positive political, social, and economic outcome;
– Expressing their desire to extend the current similar experiences which proved very efficient in searching for the best possible solution to the old or new conflicts between local administrations and their users;
– Having the intention, within the framework of their multifaceted cooperation, to actively participate in information exchange on the good practices adopted by some institutions, in connection with their manifest performance and the improvement observed concerning the level of services provided, as much as possible, to the requesting public.
The present act represents a declaration of intention in order to act together for the fulfillment of these objectives, which require neither a consent of the probable tutelary authorities nor an official ratification according to the ordinary constitutional procedures, given that this mutual assistance concerns only the ordinary framework of the statutory prerogatives of the institutions of mediation involved and does not violate legal and regulatory rules in vigor.



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PACE elects Armen Harutyunyan judge of the European Court of Human Rights in respect of Armenia

The Council of Europe Parliamentary Assembly (PACE) today elected Armen Harutyunyan as judge to the European Court of Human Rights in respect of Armenia.

Mr Harutyunyan, having obtained an absolute majority of votes cast, is elected a judge of the European Court of Human Rights for a term of office of nine years which shall commence no later than three months after his election.

Judges are elected by PACE from a list of three candidates nominated by each State which has ratified the European Convention on Human Rights.
 

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12th ENOHE Annual Conference:

30 Years of Solitude? University Ombudsmen`s Pioneering Past, Confident Present, Challenging Future

Innsbruck 28-30 May 2015

 

Dear friends and colleagues,

two more new features for our Innsbruck conference! (sorry for any cross postings):

 

·       A redesigned Thursday afternoon workshop!

 

Quis, quid, ubi, …?: Professional Development through Exchange

 

Who are we, what do we do and how? This highly participatory pre-conference workshop offers a warm and welcoming environment to meet people who do this work and who want to know more about it.

 

The first half of the workshop focuses on your questions. "I am here because..." is an open space workshop which uses peer consulting to create a forum for systematic exchange between the participants: Why do you come to Innsbruck? What are your questions? What problem do you want to have solved when you leave Innsbruck at the end of the conference? Bring along your questions and find colleagues who have answers. Bring along your experience and meet colleagues who are glad to meet you. 

The second half of the workshop focuses on our work. In "Professional Development through Case Consultation”, we learn from and with each other, discussing cases provided by ombudsmen in higher education. In small groups, we analyse a case and identify ombudsman actions and activities. In large groups, we share our observations, compare and contrast different approaches, and consider common principles that inform our work. Cases and responses will be collected and made available to ENOHE members. 

 

New and experienced ombudsmen in higher education and people interested in learning about this work are most welcome! 

 

 

·       And a newly designed Friday afternoon Roundtable Discussion!

 

Confidentiality vs. Transparency – is there a tension between these two values and approaches to ombudsman case-handling ?

 

Some ENOHE- associated institutions of higher education ombudsmen are supposed to report only to the respective authorities of their given institutions and to complainants on case outcomes. Others have the right and sometimes even the obligation to report publicly the issues and cases they are dealing with.  There are risks in both scenarios. Excessive confidentiality and no public reporting by the ombudsman can encourage a university to ignore the ombudsman findings and fail to implement recommendations without the risk of public criticism. On the other hand, sensationalist press or social media reporting of published ombudsman decisions can damage a university’s reputation and lead to disproportionate criticism. This round table discussion with renowned experts from ENOHE and from its associates will help to describe existing models and advantages and disadvantages of (so-called) naming and shaming of institutions.  Contributions from conference participants will be very welcome.

 

 

Hurry up and register for our 2015 conference in case you haven’t done so yet!

http://www.hochschulombudsmann.at/enohe2015/

 

(And thanks to everybody who has already J)

 

Best regards

J. Leidenfrost

Dr. Josef Leidenfrost, MA (Mediation)

Ombudsstelle für Studierende / Austrian Student Ombudsman
Postadresse: Minoritenplatz 5

Dienstsitz: Palais Harrach, Herrengasse 16, Stiege II, 2. Stock

A-1014 Wien / Vienna
(43-1) 53120-5533

(43-1) 53120-995533 Fax
gebührenfrei / toll free 0800-311 650

(MON-FREI/FRI 9-16h)

 

www.hochschulombudsmann.at

info@hochschulombudsmann.at

Die Ombudsstelle für Studierende ist Mitglied des / The Austrian Student Ombudsman is a member of the European Network of Ombudsmen in Higher Education (ENOHE)

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Mit freundlicher Unterstützung von:
                                   
Europäisches Ombudsmann-Institut
Meraner Straße 5
6020 Innsbruck
Austria
www.eoi.at

T ++43 512 56 69 10
F ++43 512 57 59 71
eoi@tirol.com

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